Dr. Thomas Gronau > Über mich

Über mich

Ich bin Jahrgang 57, am 13. November geboren, also (wenn es interessiert): vom Sternbild her  sogar ein Doppel-Skorpion (Aszendent und Sonne im Skorpion), um an meine „esoterische Periode” kurz zu erinnern.
Mein privates Leben spielt sich zum großen Teil im Engagement um Krebspatienten, des weiteren in meinen musikalischen, spirituellen und philosophischen Ambitionen ab.
Meine langjährige Tätigkeit im Vorstand der Interdisziplinären Gesellschaft für Palliativmedizin Rheinland-Pfalz e.V, habe ich Mitte 2017 niedergelegt und fokussiere mich auf meine Aktivitäten und Funktionen in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
Seit 2007 engagiere ich mich besonders in der Aufklärung über komplementäre Krebstherapie und der Zusammenführung der klassischen und komplementären Medizin im Sinne von Nicolaus Cusanus mit seiner Philosophie  der coincidencia oppositorum (Zusammenführung der Gegensätze). Deshalb habe ich dafür das Institut für komplementäre Onkologie (IkO) gegründet. Das IkO wurde etabliert, als die Deutsche Krebsgesellschaft (DRK) 2007 einen Arbeitskreis für Komplementäre Onkologische Medizin (AKKOM) einrichtete, deren stellvertretender Sprecher ich für geraume Zeit war. Im Frühjahr 2010 entstand aus diesem Arbeitskreis zusammen mit den beiden DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)-Kommissionen Ernährung und Sport sowie der AIO (Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie)-Arbeitsgruppe Prävention die neue Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Onkologie (PriO). seit vielen Jahren bin in dieser AG  im erweiterten Vorstand, seit 2017 als Co-Sprecher der Arbeitsgruppe Prävention, im besonderen für die Tertiärprävention (Langzeitüberleben nach Krebstherapie ). In der DKG bin ich darüber hinaus aktiv in der AEK Forschung.und in der AG Supportive Care (ASORS) aktiv.
In der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) bin ich seit 10 Jahren Sprecher der Arbeitsgruppe „Komplementäre und Alternative Ansätze“, außerdem engagiert in der Arbeitsgruppe „Ethik“. Seit Anfang 2018 bin ich auch aktives Mitglied in der „European Society of Integral Oncology (ESIO)“, die in der Schweiz ihren Hauptsitz hat.

Ein Steckenpferd von mir ist auch die Personalisierte Medizin (Precision Medicine), wo ich u.a. auch ab und an zu diesem Thema Vorträge halte.
Meinen Ausgleich finde ich im Lesen, der Philosophie,  in der Musik und im Musizieren, vor allem mit der klassischen Gitarre. So habe ich  den Verein Gitarrenkultur e.V mitbegründet, dessen Vorsitzender ich 24 Jahre bis 2017 war, und der einmal im Jahr um Christi Himmelfahrt die Vallenderer Gitarrentage organisiert. Bis zum Herbst 2018 habe ich auch im im Rahmen des Fördervereins ArteIMAGINIS im Hunsrück auf meiner „Klaramühle“ Kaminzimmer-Konzerte, Matinées und Open Air Konzerte durchgeführt.

2011 habe ich von meinem Vater die Betreuung (früher Vormundschaft) meiner jüngeren Schwester Karin übernommen, die damals schwer durch Contergan körperlich und geistig geschädigt wurde und bei den „Zieglerschen“, einer Organisation für behinderte Menschen in Wilhelmsdorf bei Ravensburg, lebt. Daher bin ich in der Behindertenhilfe aktiv und versuche auch durch eine Homepage, die Situation von Behinderten in Deutschland transparent zu machen.

Mitte 2014 erkrankte meine Frau Elke, mit der ich 30 Jahre verheiratet war, schwer und starb ein halbes Jahr später, Das war eine sehr schwere Zeit für mich..

Ich habe seit Mitte 2015 mit einer Freundin das Projekt „Klaramühle“ aus der Taufe gehoben: Die Klaramühle ist eine alte Wassermühle aus dem 17. Jahrhundert, die in den 60er Jahren teilweise zu einem Waldcafé mit eigenen Forellenteichen umgebaut wurde. Das Anwesen liegt zwischen Mosel und Hunsrück bei Gornhausen im Frohnbachtal mitten im Hunsrücker Wald auf einem über 53.000 qm Terrain. Nachdem wir das Gebäude ausgebaut und renoviert hatten, lebten wir und bewirtschafteten nebenbei am Wochenende diesen Forellenhof/Waldcafé. Zwischenzeitlich wurde die Klaramühle ein richtiges Zentrum für Kunst und Musik, mit Kaminzimmer- Konzerten, Workshops und Seminaren. Leider haben wir Mitte 2018 aus privaten Gründen das Projekt Klaramühle aufgeben müssen und das Anwesen zum Verkauf ausgeschrieben.

Zurzeit orientiere ich mich neu und baue mir eine Zukunft in der Nähe von Koblenz auf, von wo ich neben meinen hauptberuflichen Aktivitäten auch meine Plattform GronauCONSULT organisiere, die alle meine Aktivitäten im Rahmen Krebstherapie, der integrativen Onkologie Prävention und Palliativmedizin bündelt.

Das Leben ist immer im Fluss (panta rhei), und es hat sich in den letzten fünf Jahren viel im Privaten aber auch Beruflichen ereignet. Hoffnungs- und erwartungsvoll lebe ich im Hier und Jetzt  und von meinen Visionen und deren Umsetzung in der Zukunft.

ALLES, WAS SIE IN MEINEM PRIVATEN BEREICH LESEN, IST MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG, MEIN WELTBILD UND MUSS SICHER NICHT IHREM WELTBILD ENTSPRECHEN!
Aber es soll mir und Ihnen/Dir Anregungen geben, immer wieder das eigene Weltbild zu überdenken und daran zu arbeiten! Denn nur dann, wenn wir uns ab und zu aus unsere Bequemlichkeitszone heraus bewegen, können wir wachsen, menschlich und spirituell!

Willkommen in meiner Welt!