Dr. Thomas Gronau > Wer bin ich?

Wer bin ich?

Life goes on, and things happen, but we have the power to change it, if we really want!

Philosophie hat Immanuel Kant in den vier Fragen subsummiert: Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was kann ich wissen? Was ist der Mensch? Sie fragt nach dem Logos, dem Sinn, wohl wissend, dass es DEN Sinn nicht gibt, aber es meinen persönlichen Sinn des Lebens gibt, nachdem ich auch streben kann.  Leben ist hier auf unserer Erde vor knapp vier Milliarden Jahren entstanden, wenn man nach den Hypothesen der Wissenschaft geht, und wird mit oder ohne Sinn vielleicht noch sechs Milliarden weiter bestehen, spätestens bis zum Erlöschen der Sonne, wenn wir es nicht vorher es schaffen, das Phänomen jetzt schon auszulöschen…

Schon früh hat mich in meinem Leben dieses Phänomen „Leben“ fasziniert und dieser nicht nur biologische, sondern auch metaphysische Begriff hat mich nicht mehr losgelassen. So war es logisch, die Erforschung des Bios im Mittelpunkt meines Suchens zu stellen mit der Wissenschaft des Lebens, der Biologie. Mir wurde schnell klar, dass „Leben“ am besten zu erforschen ist, dort, wo auf molekularer Ebene etwas schief läuft mit dem Leben und sich z.B. im Krebs ausdrückt. So war mein Weg vorgezeichnet…. und so wurde es zu meinem Lebensmotto, dem Phänomen „Leben“ so weit wie möglich begreifen und nahe zu kommen…

Doch wie begann mein Erdenleben:

Ich habe das Licht der Welt am einem 13. November in Friedrichshafen am Bodensee erblickt und bin somit (wer gerne Horoskope liest) ein Skorpion; und um es noch dramatischer zu machen, sogar ein Doppelskorpion (also sowohl im Aszendenten als auch in der Sonne!); und dazu noch an einem Freitag, den 13. geboren, was mich nun schon von vornherein prädestinierte, später in die Esoterik und Exoterik einzutauchen.

Nachdem ich meine Kindheit für drei Jahre in Kairo/Ägypten verbracht habe, wurde ich in Bad Godesberg eingeschult und habe dort auch meine Schulbildung mit dem Abitur abgeschlossen. Konsequenterweise habe ich dann die Suche nach dem Leben (nach einem kurzem Chemiestudium in Bonn bis zum Vordiplom) in Gießen mit dem Biologie-Diplom-Studium  begonnen und schnell Kontakt mit dem hiesigen Tumorgenetischen Institut aufgenommen.  Mit Forschungsaufenthalte in England, im Courtauld Institut Middlesex  Hospital, London und dem Marie Curie Cancer Institute, in Oxted, Limpfield Chart habe ich 1987 promoviert zum Doktor der Naturwissenschaften und dem PhD vom Courtauld Institute. So wurde ich zum Tumorbiologen, der immer wieder versucht hat, die Krebsentstehung zu erforschen und verstehen, sowohl auf molekularer Ebene,  aber auch, was es mit unserem Leben macht, mit unseren Körper, aber auch unsere Seele und schließlich  unserem Geist..

Biologie war das Studium, das mir eine gute Basis für meine Grundfrage nach dem Leben gab, doch bei Weitem nicht diesen Begriff „begreifbar “ machen konnte.

Meine Anstellungen und Tätigkeiten über 30 Jahre in und für onkologisch tätigen Pharma- und Biotechnologie Firmen als Laborleiter, Trainer, im Sales, Marketing und als Key Account Manager bis schließlich zum Medical Science Liaison Manager Oncology für  Deutschland  habe ich  2019 als Angestellter beendet und von der damaligen Abfindung ein kleines Institut aufgebaut, wo ich meine Expertise als Tumorbiologe und Krebsexperte mit breitem Netz an Meinungsbildnern in der Onko-Szene im Rahmen von  Interimsmanagement ab und an zur Verfügung stelle.

Auch mein privates Leben spielt sich zum großen Teil im Engagement um Krebs und Palliative Care ab,  desweiteren jedoch auch in meinen musikalischen,  philosophischen und spirituellen Ambitionen und in letzter Zeit auch immer stärker in dem Engagement, die Auswirkungen unseres Anthropozäns klimamäßig doch noch einigermaßen im Griff zu behalten, wenigstens für meine unmittelbare Mitwelt.

Sich mit Krebs und der Onkologie zu beschäftigen und auseinanderzusetzen mit den klassischen und komplementären Methoden der Krebsbehandlung war mein Einfallstor in tiefere Fragen  zur Gesundheit, was es heißt krank zu werden oder zu sein, und was das Ganze zu tun hat mit der Heilkunde und damit dem Streben nach dem  Heil-Sein, dem Ganz-Sein.  Die Erforschung dieser Begriffe hat mich näher und näher an den Sinn meines Lebens und dem Sinn unserer Sterblichkeit gebracht, wenn man so will: „exoterisch“ zur Palliativmedizin und Palliative Care, und „esoterisch“ ins Innere, dem Spirituellen und nach seiner Ganzheit strebenden Menschen.

Seit 2018 beschäftige ich mich immer mehr mit den Auswirkungen unseres Anthropozäns, insbesondere mit Klimafragen und bin mit dem Engagement bei Scientists for Future und anderen „—for Future“ Bewegungen, schließlich politisch mit der Unterstützung der Klimaliste RLP, wo ich beratend mitgeholfen habe, den sog. Klimaplan bei Fragen zur Gesundheitsauswirkungen, später auch zu Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Kultur mit zu gestalten..

Seit 2019 fahre ich nun einige Projekte  zurück, die sich für mich überlebt haben, um mich auf jene zu fokussieren, die mir persönlich Kraft und Energie geben…
So habe ich meine langjährige Tätigkeit im Vorstand als Geschäftsführer der Interdisziplinären Gesellschaft für Palliativmedizin Rheinland-Pfalz e.V,  Mitte 2019 niedergelegt und  auch einige Aktivitäten in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) reduziert, wie den Arbeitskreis „Komplementäre und Alternative Ansätze“ , den ich 2015 mit Jutta Hübner ins Leben gerufen habe und bis 2019 geleitet habe.

Intensiviert habe ich mein Engagement in der AG Ethik der DGP und nun auch mit meiner neuen Mitgliedschaft in der eigentlich Ärzten vorbehaltenen renommierten Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), wo mich  Dr. Heymanns, damals ein Hämato-Onkologe aus der größten Praxisklinik in RLP,  unterstützt hat und ich nun weiterhin mein Faible für die Komplementären Ansätze in der Onkologie im dortigen Arbeitskreis zu dem Thema bearbeiten  kann , das ein meiner Leib und Seele-Thema schon etliche Jahre ist und ich in meinen Beratungsinstitut IKO (s.u.) schon über viele Jahre bediene. — „Complementary and Alternative Medicine“ oder CAM –, wie es in den englischsprachigen Ländern zusammengefasst wird, trennen wir hier in den deutschsprachigen Ländern strikt in Komplementäre Medizin, also zusätzliche unterstützende Methoden, bei denen wissenschaftliche Hinweise auf Wirksamkeit fehlen oder noch nicht erbracht wurden und den alternativen Methoden, die anstatt der evidenzbasierten Medizin angewendet werden und klar anders zu beurteilen und  in den meisten Fällen äußerst fragwürdig sind. Aus diesem Gedanken heraus habe ich 2007 das Institut für komplementäre Onkologie (IkO)  gegründet. Damals hatte die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) auf Initiative von Jutta Hübner einen Arbeitskreis für Komplementäre Onkologische Medizin (AKKOM) einrichtet, deren stellvertretender Sprecher ich für eine geraume Zeit war. Im Frühjahr 2010 entstand aus diesem Arbeitskreis zusammen mit den beiden DKG-Kommissionen Ernährung und Sport sowie der AIO (Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie-Arbeitsgruppe Prävention die neue Arbeitsgemeinschaft „Prävention und integrative Onkologie“ (PriO). Vielen Jahre war ich in dieser AG in mehreren Funktionen, vom Vorstand bis zu Sprechern verschiedener Arbeitsgruppe tätig, zuletzt in der AG Prävention, und dort besonders mit der Tertiär-Prävention mit der Problematik der Langzeitüberlebenden  nach einer Krebstherapie. Die Zusammenführung der klassischen und komplementären Medizin, im Sinne des großen Mystikers und Kirchenfürst Nicolaus Cusanus mit seiner Philosophie  der coincidentia oppositorum (Zusammenführung der Gegensätze) strebe ich intensivst weiterhin an, nun auch in der „European Society of Integral Oncology (ESIO)“, die in der Schweiz ihren Hauptsitz hat.  Ein weiteres Steckenpferd von mir ist die Personalisierte Medizin (Precision Medicine), die ich durch meine Zeit bei der Firma Molecular Health GmbH kennenlernen durfte, und immer noch ab und an zu diesen Themen zu Vorträgen eingeladen werde.

Meinen Ausgleich finde ich in der Natur in der herrlichen Gegend um Rhein, Lahn, Ahr und Mosel. Inspirierende Literatur aber auch Musik, Singen  und Musizieren, animieren mich immer wieder zur Organisation von Veranstaltungen, die Menschen u.a. an die Musik heranführen.  Da ich nun in Engers am Rhein wohne, wo u.a. die Landesmusikakademie des Landes Rheinland-Pfalz, wie auch die berühmte Villa Musica ansässig ist, versuche ich mich dort einzubringen. Auch praktisch halte ich mich selbst mit Workshops im In- und Ausland zur Gitarre up to date. Seit Ende 2019 singe ich im angesehenen Kantorei-Chor der Marktkirche zu Neuwied unter der Leitung von Thomas Schmidt, dem dortigen Chordirektor und Organist.  In meinem Leben habe ich einige Gitarrentage mit initiiert, wie zur Studienzeit die Gießener Gitarrentage und  nach dem Umzug nach Andernach auch die Vallendarer Gitarrentage. In diesem Zusammenhang war ich auch von 1994 an über 24 Jahre Vorsitzender des Vereins Gitarrenkultur e.V.

2011 übernahm ich von meinem Vater die Betreuung (Vormundschaft) meiner jüngeren Schwester Karin Maria, die als Embryo schwer durch Contergan körperlich und geistig geschädigt wurde und bei den „Zieglerschen“, einer Organisation für behinderte Menschen in Wilhelmsdorf bei Ravensburg, lebte. Das ist der vorrangige Grund, warum ich auch in der Behindertenhilfe aktiv war. Leider ist meine Schwester völlig unerwartet im Mai 2020 verstorben und mit Ihrer Beerdigung habe ich mich aus dem Thema Behindertenhilfe und Inklusion etc. zurückgezogen.

Anfang 2014 erkrankte meine Frau Elke schwer, mit der ich 30 Jahre verheiratet war, und sie verstarb ein halbes Jahr später, worauf für mich eine schwere Zeit folgte. Aus meinemTief holte mich meine spätere zweite Frau heraus, mit der ich ab Mitte 2015 eine Mühle mitten im Hunsrück restaurierte.  Die Klaramühle war eine alte Wassermühle aus dem 17. Jahrhundert, die in den 60er Jahren teilweise zu einem Waldcafé und Forellenhof mit eigenen Forellenteichen umgebaut wurde. Das Anwesen liegt zwischen Mosel und Hunsrück bei Gornhausen im Frohnbachtal, mitten im Hunsrücker Wald auf einem über 53.000 qm großen Terrain. Nachdem wir das Gebäude wieder auf Vordermann gebracht und unsere eigenen Ideen eingebracht haben, lebten wir auch selber ab Mitte 2016 auf dem Gelände. Meine damalige Frau hat neben ihrem Job noch am Wochenende das Forellenhof/Waldcafé bewirtschaftet. In dieser Zeit wurde die Klaramühle ein gefragtes Zentrum für Kunst und Musik, mit Kaminzimmer-Konzerten, Workshops und Seminaren.  Mitte 2018 mussten wir, auch aufgrund eines privaten Schicksals meiner Frau, den Traum des Kulturzentrums aufgeben, und das Anwesen letztendlich veräußern, was auch leider zur Beendigung dieser Ehe führte.

Mein neuer Lebensmittelpunkt wurde Koblenz und Neuwied (Engers), und  bin in vielen Dingen auch kürzer getreten; so zog  ich mich Mitte 2019 aus dem Angestelltenverhältnis in der pharmazeutischen Industrie zurück und baute mit der Abfindung eine kleine eigene Firma auf, die sowohl pharmazeutische, als auch biotechnologische Firmen durch Interims-management  unterstütze:

Diese Firma (GronauCONSULT)  organisiert und koordiniert darüber hinaus alle meine Aktivitäten im Bereich Krebstherapie, integrativer Onkologie, Orphan Drugs, Krebs-Prävention, personalisierten Medizin und der Palliativmedizin, sowie .Coaching-Projekte. Doch bediene ich diese meine Firma nur, wenn ein Projekt auch einen wirklichen Benefit für die Kunden darstellt und mir es dann auch großen Spaß und Genugtuung bringt, meine Expertise einzubringen.

Unter dem Label GronauCONSULT/Kultur koordiniere ich seit Januar 2020 meine kulturellen Engagements, die sich auch in Kooperation mit dem Verein MUSIK FÜR ALLE e.V. zur Aufgabe gestellt hat, die Bildung in Kultur und Musik in der Bevölkerung zu fördern, auch bei jungen Talenten aus bildungsfernen Familien durch Veranstaltungen und Workshops/ Seminare.  Zusammen mit Dierk Osterloh, einem bekannten bildenden Künstler (Art-Osterloh) und langjährigen Freund habe ich Mitte 2020 das Projekt „Kunst & Musik“ ins Leben gerufen, wo wir in seinem neuen Atelierdomizil inmitten des Westerwaldes mit Hilfe des dafür extra gegründeten Kulturvereins eine Kultur-Zentrum aufbauen mit regelmäßigen Ausstellungen und Musik-Projekten (die zurzeit durch CORONA noch stark ausgebremst werden.)

Seit mehreren Jahren bin ich  aktiv in der Bewegung „Scientists for Future“ und nun vermehrt auch in „KLUG e.V.“, alles Initiativen, die sich nach dem Aufbegehren der Jugend gegen die Passivität der Menschen und besonders der Politik gegenüber dem nun immer mehr spürbaren Klimawandel, gebildet hat, („Fridays for Future“.) Mitte 2020 wurde ich von der sich neu konstituierenden Wählergemeinschaft KLIMALISTE RLP als Berater zum Thema Gesundheit und Klimawandel angefragt, und bin, auch angesteckt durch die Begeisterung der Menschen innerhalb dieser Bewegung, dann aktiv mit ihnen in den Wahlkampf eingetreten. Auch wenn das prozentuelle Ergebnis bei der Landtagswahl nur ein Achtungserfolg war, setzen sich die jungen Wissenschaftler und Klimaaktivsten danach erst recht für einen Bewusststeinswandel in der Politik ein, um lebenswerte Bedingungen noch einigermaßen stabilen RLP und darüber hinaus zu halten.

Schon seit längerer Zeit engagiere ich mich bei Plan International mit seinem Mädchen-Programm, seitdem ich zwei Patenkinder (Nanh und Thanh) in Quang Tri, einer der ärmsten Gegenden in der Mitte von Vietnam habe, unterstütze.  Ich versuche, die Kinder einmal im Jahr vor Ort zu besuchen und mit den Beiden zusammen eine Geburtstagsparty zu veranstalten. (Nanh, Thanh und ich haben alle im November Geburtstag und da wird dann richtig gefeiert! So lerne ich sukzessive auch dieses faszinierende Land Vietnam kennen und lieben. (2020 musste dieser regelmäßige Trip um November aufgrund der CORONA Pandemie ausfallen). Inzwischen gibt es auch eine PLAN-Aktionsgruppe hier in Koblenz, die ich mitbegründet habe.

Schon aus meiner Andernacher Zeit habe ich Kontakt zu der Frauenselbsthilfe (nach) Krebs e. V, (FSH), wo ich immer wieder Vorträge und Seminare zum Thema Krebs aus der Sicht eines Tumorbiologen halte. Diese Tätigkeit habe ich seit meiner Rückkehr an den Rhein 2019 wieder intensiviert, besonders in den FSH-Gruppen im nördlichen Rheinland-Pfalz. So habe ich auch die FSH Koblenz unterstützt und mit deren Leiterin viel zusammen organisiert, was dann schließlich auch in eine private Partnerschaft und Zweisamkeit überging.

Seit vielen Jahren habe ich Verbindung zu einer Bewegung, die ursprünglich um den spirituellen Lehrer Andrew  Cohen entstand mit der amerikanischen Zeitschrift WIE (What is Enlightment?), die dann nach Deutschland als WIE (Was ist Erleuchtung?) 1 zu 1 übersetzt kam, sich dann aber doch emanzipierte, zu „Enlightment Next“ und schließlich, vor allem durch den Philosophen, Journalisten und Herausgeber Tom Steiniger zur evolve“ wurde mit einem hoch engagierten überwiegend ehrenamtlichen Team, das in dem Verein „emerge -Bewusstseinskultur e.v. “ organisiert ist. Im Zentrum der Arbeit von emerge bewusstseinskultur steht die Kultivierung von neuen Formen unseres kreativen und kommunikativen Zusammenseins. . Seit 2020 meditiere ich mit den Freunden dort morgens ab 6:30 h eine Stunde intensivst mit anschließendem Austausch einer kleinen Gruppe, die „emergent dialogues“ erfahrbar macht.

Ganz im Inneren bewege ich mich  nun immer mehr aus der Phase des „Erkenne Dich selbst“ in ein beglückenderes „Sei Du selbst!“, den Übergang aus der Objektivität und Rationalität des Lebens in ein „Sich Fallen-Lassen“ in meine ureigenste Subjektivität in die Re-ligio, der Rückbindung auf mein Selbst; was seit Kierkegaard als der „Sprung“ in der Philosophie bezeichnet wird…Alles das gibt mir persönlich viel, letztendlich diese Re-Ligio, die Rückbindung auf mein Innerstes, mein höheres Selbst und dem Sein.

Und so, wie ich mit Immanuel Kant meinen „Ritt“ durch mein bisheriges Leben begonnen habe, möchte ich diese Tour de Force schließen mit seiner Erkenntnis:

„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Ich sehe sie beide vor mir und verknüpfe sie unmittelbar mit dem Bewusstsein meiner Existenz.“

(aus: Kritik der praktischen Vernunft, 1788. Kapitel 34. Beschluss)

 

PANTA RHEI“ Alles fließt!  –Und so bleibt das Leben weiterhin spannend!

Willkommen in meiner Welt!

Lassen Sie sich inspirieren von meinen Gedanken und Visionen und werden auch Sie aktiv, denn im Grunde wollen wir im Leben doch alle einen Abdruck hinterlassen, um dann am Ende unserer Tage sagen zu können, ich habe vielleicht doch etwas bewirkt…