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Meine Freunde, Lehrer und Vorbilder

Viele Menschen bin ich begegnet, und/oder die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben:

1995 habe ich  Kontakt bekommen mit Thorwald Dethlefsen, der mich in die Gesetze des Lebens eingeführt hat, und mich nachhaltig geprägt hat wie seinen Schüler und Freund Rüdiger Dahlke, den ich 2019 in einem Seminar über integrative Medizin kennengelernt habe.

Anselm Grün und seinen Lehrer Willigis Jäger durfte ich auch persönlich kennenlernen  und  mich immer wieder mit ihnen austauschen dürfen, was mir über die Jahre ein gutes spirituelles Fundament gegeben hat.

Georg Blum, Radiologe und tief gläubiger Christ hat mich 2003 in die Vereinigung Christ im Gesundheitswesen  eingeführt und über meine Tätigkeit in der Palliativgsellschaft in Rheinland-Pfalz  Heribert Niederschlag, Pallotiner und Professor für Moraltheologie und ehemaliger Rektor  der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar , der mir in regelmäßigen langen Spaziergängen rund um die PTHV viele Impulse zu philosophisch-ethischen  Fragen  gegeben hat, und im christlichen Glauben und Re-Ligio gefestigt.

mein Doktorvater Prof. Fritz Anders und seine Frau Annerose haben mich in die faszinierende Welt der Tumorgenetik während meines Studiums in Gießen eingeführt und mir  in Gedenken auch später als Wissenschaftler und Tumorbiologe das Hinterfragen von Ergebnissen und wissenschaftlichen „Wahrheiten“ zur Routine werden lassen.  Antony Smith, Biochemiker habe ich im Rahmen meiner Dissertation kennen lerenen dürfen, der mich in seine Abteilung ins Courtauld Institute Middlesex Hospital nach London holte und mir entscheidende Impulse in meinen Forschungsarbeiten gab, wie Graham Currie, der mir die Möglichkeit gab, an seinem Marie Curie Cancer Research Institute in Oxted, Limfield Chart,UK entscheidende Impulse für meine Dissertation zu finden.

Robert Kleemann hat mich als väterlicher Vorgesetzter bei SANDOZ in meiner ersten Stelle im Aussendienst in die hohe Kunst des Verkaufens eingeführt und mir immer wieder die Notwendigkeit der entscheidenden  win-win Situationen mit dem Kunden verinnerlicht..

Später habe ich durch meinen Beruf viele Meinungsbildner in der Onkologie als Freunde gewinnen dürfen, wie Jalid Sehouli, der später zu einem der  führenden ontologischen Gynäkologen in Deutschland an der Charité in Berlin wurde. Auch Jochen Hermanns, der die größte onkologische Schwerpunktpraxis in RLP mit gegründet hat, und mit dem ich zusammen innovative Projekte in der onkologischen Kommunikation entworfen und realisiert habe, und der mir immer noch unterstützend und beratend zur Seite steht.

Über die Jahre hat sich natürlich ein Freundeskreis aufgebaut, wovon allerdings tiefe Freundschaften an zwei Händen zu zählen sind: wie die ehemaligen Studienfreunde Erwin Bergmeieier, später Prof. für Geobotanik an der Uni Göttingen mit seiner Ute,  und Michael Zimmermann mit seiner Rita, der als Selbstständiger im Studien-Geschäft unterwegs ist. Und natürlich Weggefährten aus  der Pharmaindustrie, die zu guten Freund/innen wurden, wie Alex Gastev, Brit Schäfer, und Volker Kramer. Viele Jahre hat mich meine Freundschaft mit Uli Hoffmann in einigen Krisen gestützt. Mit dem Künstler Dierk Osterloh, den ich über seinen damaligen Galeristen Jo Schöne kennen gelernt habe, verbindet mich eine langjährige Freundschaft.

Ja und natürlich die Frauen, die mein Leben mit geprägt haben:  Elke, die ich als meine Partnerin in einer 30 Jährigen Ehe  lieben lernen durfte, wie Karin mit ihren beiden Söhnen, mit der ich unser vier-jähriges Abenteuer Klaramühle habe durchführen dürfen. Viel menschliche (und praktische) Unterstützung habe ich durch Monika, durch die ich viele Impulse bekomme und mich zum Nachdenken bringt.

Ja, und da ist die Verwandtschaft, die vorwiegend in Frankreich sozialisiert sind, wie die Kinder meiner älteren Schwester Heide und Ihren Kindern Louise, Claire und Francois. Und unser alter Herr Karl-Heinz Gronau, der mit über 95 Jahre in Hamburg lebt. Auch hat mich meine jüngere SchwesterKarin-Maria  stark geprägt mit ihrer geistigen und körperlichen Behinderung, die mir immer wieder die Wichtigkeit der Würde von uns Menschen vor Augen gehalten hat, wie sie auch am Beginn der Menschenrechtserklärung  und unserem Grundgesetz hervorgehoben und gefordert wird.

Ja und schlussendlich… die Philosophen., wovon mich SenecaSchopenhauer und Kierkegaard am Nachhaltigsten beeindruckt haben und im rezenten Richard David Precht, der mich  immer wieder medienwirksam für philosophische Probleme sensibilisiert.

Es gibt sicher  noch einige nun nicht explizit erwähnte Menschen mehr in meiner Mitwelt, die mir lieb und teuer sind, und die mich und ich sie, also wir uns gegenseitig stützen in unserer Aufgabe, das Leben gelingen zu lassen.

Auch Ihnen sei hier nochmal ganz herzlich gedankt.

Denn wer wären wir/ich ohne diese Menschen?